Genuss für alle Sinne - stilvolles Essen in der mobilen Stube

    Wer denkt, das Leben im Campingurlaub biete keinen Genuss für Gaumen und Auge, der irrt gewaltig. Bereits einfache Ratschläge und Zubehör helfen, um auch mit Caravan & Co. kulinarische Vielfältigkeit im feinsten Ambiente genießen zu können.

    Tipp 1: Grundausstattung an Lebensmitteln einpacken

    Um ein schmackhaftes Essen zubereiten zu können, muss erst einmal die Grundausstattung an Lebensmitteln, die den Gaumen kitzeln, an Bord sein. Damit sind keine außergewöhnlichen Kräuter gemeint – lagern Sie im Caravan oder Reisemobil Basics wie Salz, Pfeffer, Zucker, Honig, Öl und Essig. Denn mit diesen Küchenfreunden ebnen Sie die Wege für kulinarische Entdeckungen.

    Tipp 2: Variable Lebensmittel wie Kartoffeln

    Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass Sie ohne großes Budget im Urlaub nur mittelmäßig essen können. Aus den Energielieferanten wie Kartoffeln, Nudeln und Reis gelingt meist schon ein richtig gutes Gericht. Auch alle Instantvarianten, wie Couscous oder Reisnudeln, können ein tolles Abendessen ausmachen.

    Tipp 3: Planung von Mahlzeiten

    Damit Sie nicht mit Ihrer Essens-Grundausstattung hungrig vor einem großen Fragezeichen stehen, planen Sie die Urlaubswoche(n) beispielsweise im Reisemobil mit Gerichten, die man auf kleinem Platz und mithilfe weniger Küchenutensilien zubereiten kann.

    Wunderbar lassen sich Rote-Linsen-Gerichte, Schinkennudeln oder ein buntes Tabulé in einem Topf vorbereiten: Nachdem Sie z. B. den Couscous in kochendes Wasser gegeben haben und er zehn Minuten aufgequollen ist, schnippeln Sie Gemüse Ihrer Wahl direkt in das gleiche Gefäß. Anschließend mit Salz, Pfeffer, bzw. exotischen Gewürzen (siehe Tipp 4) abschmecken.

    Wunderbar gelingen die Gerichte z. B. mit dem Omnia-Backofen. Fast alles, was man mit einem fest installierten Ofen macht, kann man damit zaubern. Das Gefäß besteht aus einem schwarzen Stahlring, einer Form aus Aluminium und einem Deckel. Der untere Ring kommt direkt auf die Gasflamme. Behalten Sie sich auch immer zwei, drei Reste-Essen-Ideen in petto.

    Gab es beim Frühstück zu viel Brot, kreieren Sie doch einfach am nächsten Abend Bruschetta (geröstetes Brot mit Tomaten und Olivenöl) oder einen Brotsalat (zerpflücktes Brot mit Tomaten und Essig-Öl).

    Tipp 4: Mut zur Regionalität

    Mit der Grundausstattung an Bord können Sie nun zu neuen kulinarischen Überraschungen aufbrechen. Lassen Sie sich auf den Märkten Ihres Urlaubortes vom regionalen Angebot inspirieren und kombinieren Sie zu den geplanten Speisen z.B. exotische Kräuter oder Ihnen fremdes Gemüse. Das oben genannte Couscous-Gericht schmeckt prima in Kombination mit einer fremden Minze-Art und einem Schuss Zitrone.