Machen Sie die Kosten für Ihren Fuhrpark flott –
mit unserem TCO Kalkulator.

Ein optimiertes Fuhrparkmanagement bedeutet bares Geld.
Die perfekte Lösung, den Fuhrpark bei gleichem Transportvolumen
zu minimieren ist das Leichtbau-Chassis-Konzept von AL-KO Fahrzeugtechnik.
Durch die innovative Leichtbauweise wird die Nutzmasse des Fahrzeugs erhöht.
Rechnen Sie selbst,wie viel Ersparnis Ihnen das bringt – mit unserem TCO Kalkulator.

AL-KO Nutzfahrzeug

Warum mit sechs Fahrzeugen unterwegs sein, wenn es auch fünf tun?

Ein optimiertes Fuhrparkmanagement ist für Fuhrpark-Betreiber essentiell. Die naheliegende Lösung besteht in der Minimierung der Flotte und einer damit verbundenen Kostensenkung. Damit das Transportvolumen der Flotte weiterhin erreicht wird, die Betriebskosten aber dennoch gesenkt werden können, gibt es die perfekte Lösung: das Leichtbau-Chassis-Konzept von AL-KO Fahrzeugtechnik in Verbindung mit einem Kofferaufbau. Durch die innovative Leichtbauweise wird nach Abzug des Gewichts von Zugkopf, Fahrer, Chassis, Kraftstoff und Aufbau die verbleibende Nutzmasse pro Fahrzeug erhöht. Somit kann eine höhere Masse an Transportgut pro Fahrzeug transportiert werden.

Aber nicht nur eine höhere Nutzmasse sorgt für einen optimierten Fuhrpark. Auch das Nutzvolumen pro Fahrzeug ist von großer Bedeutung. So kann ein Kofferfahrzeug mit einem Nutzvolumen von 20,3 m3 mehr Transportvolumen auf einmal ausliefern als ein Kastenwagen mit einem Nutzvolumen von 15 m3. Zudem profitieren Fuhrparkbetreiber von den niedrigeren Ladekanten der Tiefrahmenchassis, die zu mehr Komfort beim Be- und Entladen sowie zu kürzeren Ladezeiten beitragen. Damit wird die Effizienz der Flotte erhöht.

Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung.

Hier finden Sie ein aktuelles Beispiel wie Unternehmen durch ein optimiertes Fuhrparkmanagement ihre Effizienz steigern und die Kosten senken.

freshfoods Flottenfahrzeuge

 

Tipps und Tricks zur Optimierung des Fuhrparks

Fahrzeugtechnikspezialist AL-KO erklärt, wie die leichte Nutzfahrzeugflotte effektiver wird

Fuhrparkmanagement ist mehr als die reine Fahrzeugverwaltung. Zu den Aufgaben zählen die richtige Fahrzeugauswahl und die Analyse direkter und indirekter Kosten. Die oberste Maxime ist dabei stets die logistische Effizienz und gewinnbringende Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Fahrzeugspezialist AL-KO gibt Tipps, auf welchen Wegen sich der Fuhrpark optimieren lässt.

Nutzfahrzeugflotte

Kostenanalyse (TCO)

Der effektivste Weg zur wirtschaftlichen Optimierung des Nutzfahrzeug-Fuhrparks ist eine umfassende Analyse der Lebenszyklus-Kosten – auch Total Cost of Ownership (TCO) genannt. Durch die Betrachtung sämtlicher Betriebskosten lässt sich schnell erkennen, an welchen Stellen Einsparpotenziale vorhanden sind. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Modelle zur TCO-Analyse, ist es wichtig, sich am Anfang für ein Modell zu entscheiden. Nur so können Vergleichswerte gesammelt werden. Nachfolgend die wichtigsten Punkte, die in die Analyse einfließen sollten:

Die richtige Fahrzeugflotte

Die einfachste Möglichkeit zur Kostensenkung im Fuhrpark ist die Minimierung der Fahrzeugzahl. Damit dennoch die gleiche Leistung erbracht werden kann, bieten sich Fahrzeuge mit speziellen AL-KO Leichtbauchassis an. Das eingesparte Gewicht ermöglicht eine höhere Zuladung von bis zu 150 kg. Bei solchen Spezialchassis mit optimierten Baumaßen erhöht sich auch das Ladevolumen. Das wirkt sich ebenfalls positiv auf die Anzahl der benötigten Fahrzeuge aus.
Steht der Neukauf eines Transporters an, gilt es daher vier wesentliche Aspekte zu berücksichtigen: Nutzmasse, Nutzvolumen, Anschaffungs- und Betriebskosten. Je nach Bedarf fällt die Entscheidung zwischen Kofferfahrzeugen, Kühlkofferfahrzeugen, Verkaufsfahrzeugen oder Pritschenfahrzeugen.

Die direkten Kosten

Zu den direkten Kosten zählen Anschaffungs- oder Leasingkosten für Fahrzeuge, Kraftstoffkosten, Kosten für Hardware, Software und IT-Struktur, Prozesse aus der Administration und allgemeiner Verwaltungsaufwand. Auch Gehälter, Miete, Strom und Versicherungen werden berücksichtigt.

Die indirekten Kosten

Die sogenannten indirekten Kosten, die infolge von unproduktiver Nutzung der Endanwender entstehen, sollten betrachtet werden. Dazu gehören das Datenmanagement, Nicht-Verfügbarkeit/Ausfall arbeitsnotwendiger IT-Systeme, Selbsthilfe und Training. Indirekte Kosten durch die gesundheitliche Einschränkung der Mitarbeiter können durch das ständige Heben schwerer Gegenstände entstehen. Mit einem Niederflur- oder Tiefrahmen-Chassis wird dieses Problem umgangen. Das Arbeiten wird einfacher, effektiver und schont die Mitarbeiter, die zeitlichen Ressourcen und den Geldbeutel.

Personalbedarf und -kosten

 

Personalbedarf und -kosten

Durch bedarfsgerechte Chassismaße und dem daraus resultierenden Verzicht der Ladebordwand werden die Fahrzeugaufbauten optimiert und somit das Ladevolumen erhöht. Dadurch reduziert sich sowohl der Bedarf an Fahrzeugen als auch an Fahrern. Ein zusätzlicher, längerfristiger Vorteil ist, dass vor dem Hintergrund eines zu erwartenden starken Wachstums der 3.5 Tonnen Fahrzeugklasse auch ein Beitrag zur Linderung des Fahrermangels geleistet wird.

Versicherung

Damit nicht jedes Fahrzeug einzeln versichert werden muss, lohnt sich das Einholen von Flottenversicherungs-Angeboten. Dabei werden die Kfz-Haftpflichtversicherungen aller Fahrzeuge einheitlich in eine Schadensfreiheitsklasse eingestuft. Bei neuen Fahrzeugen empfiehlt sich in den Anfangsjahren eine Vollkaskoversicherung.

 

Digitalisierung als Chance der Optimierung

Mit GPS-Daten und der Auswertung über Rechenzentren oder Software-Anwendungen lassen sich Fahrwege aufzeichnen und mittels Darstellung auf digitalen Karten gut betrachten. Schnell wird ersichtlich, welche Kilometer eingespart werden können. In diesem Prozess ist es von enormer Bedeutung, dass die Mitarbeiter von Anfang an miteinbezogen werden. Bei der Auswahl des Server bzw. Cloudanbieters gilt es Obacht walten zu lassen. Nicht umsonst wird das Thema Datenschutz heiß diskutiert.

Outsourcing

Der Trend des Flottenmanagements geht in Richtung Outsourcing. Durch die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern kann sich der Flottenmanager auf die wesentliche Aspekte und Funktionen des Unternehmens konzentrieren. EDV-, Telefon- und Energieinfrastruktur werden dabei von den Mitarbeitern des Dienstleisters erschaffen und gewartet. Mittels klar definierter Leistungen kommt es zu einem Gewinn an Transparenz und Effektivität, denn der externe Dienstleister ist Experte auf seinem Gebiet. Für erfolgreiches Outsourcing gilt es eine sorgfältige Auswahl des Dienstleisters zu treffen. Schließlich begibt sich der Fuhrparkmanager in eine Art von Abhängigkeit. Daher ist es umso wichtiger, vertraglich vereinbarte Leistungen regelmäßig zu kontrollieren.

Digitalisierung
Nachhaltigkeit

 

Nachhaltigkeit

Neben der wirtschaftlichen Optimierung, kann der Fuhrpark unter Einbezug der Umwelt verbessert werden. Gründe dafür gibt es viele! Zum einen lässt sich durch simple Methoden der ökologische Fußabdruck des Unternehmens verringern, zum anderen werden auf diese Weise Kunden gebunden und neue Kunden geworben – denn Nachhaltigkeit spielt eine immer wichtigere Rolle.

CO2-Optimierung

Der einfachste Weg zur CO2-Optimierung ist die Auswahl verbrauchsarmer Fahrzeuge und Minimierung der benötigten Fahrzeuganzahl. In diesem Zuge können Öko-Fahrsicherheitstrainings abgehalten werden, um den Treibstoffverbrauch zu reduzieren. Wer gar keine Abgase in die Umwelt blasen will, sollte über eine Investition in Elektrotransporter nachdenken.

Wassereinsparung

Ein Unternehmen braucht Wasser – und davon nicht zu wenig. Da die meisten Fuhrparks auf einem großflächigen Grundstück angesiedelt sind, lassen sich dort problemlos Wassertanks installieren. Wer sich an der Optik stört, verbaut unterirdische Wassertanks. Das Wasser lässt sich hervorragend für die Reinigung der Fahrzeugflotte nutzen. Beim Waschen der Fahrzeuge und der Arbeitskleidung empfiehlt sich außerdem die Nutzung ökologischer Reinigungsprodukte.

 

Chassis-Varianten

AL-KO ist Spezialist für Leichtbau-Chassis. Wir bieten ein innovatives Konzept für mehr Ladekapazität, maximale Flexibilität der Baumasse, eine niedrigere Ladekante und verbesserte Effizienz, dank geringem Eigengewicht.

Automotive Quality

AL-KO ist zertifizierter Partner von FIAT Professional, Mercedes-Benz Vans und Volkswagen Nutzfahrzeuge und erfüllt strengste automotive Qualitätsstandards.

Fertigungskompetenz

Jährlich fertigt AL-KO eine fünfstellige Anzahl an innovativen automotive Motorchassis in fünf Werken weltweit. Größte Produktionsstätte ist das Werk in Ettenbeuren in Süddeutschland.